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Im Ursprungszustand erhalten geblieben sind die alten Schilder mit Bundesbahnlogo und Loknummer E40 128.

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Im Ursprungszustand erhalten geblieben sind die alten Schilder mit Bundesbahnlogo und Loknummer E40 128. Mit der Einführung des EDV Systems erhielten alle E-Loks eine  1  als erste Ziffer der Loknummer, die das  E  für E-Lok ersetzte.

Im Ursprungszustand erhalten geblieben sind die alten Schilder mit Bundesbahnlogo und Loknummer E40 128. Mit der Einführung des EDV Systems erhielten alle E-Loks eine "1" als erste Ziffer der Loknummer, die das "E" für E-Lok ersetzte.

Bernhard 03.10.2011, 126 Aufrufe, 0 Kommentare

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Ein typisches Erscheinungsbild der Einheitsloks, das im Laufe der Zeit der Modernisierung zum Opfer fiel, sind die Einfachlampen mit einer 60 Watt Glühbirne und rotem Schlusslicht. Hier eine Detailaufnahme von E40 128.
Ein typisches Erscheinungsbild der Einheitsloks, das im Laufe der Zeit der Modernisierung zum Opfer fiel, sind die Einfachlampen mit einer 60 Watt Glühbirne und rotem Schlusslicht. Hier eine Detailaufnahme von E40 128.
Bernhard

Mit einer frischen Revison vom 25.03.2009 gehört E40 128 zu den wenigen einsatzfähigen Museumsloks.
Mit einer frischen Revison vom 25.03.2009 gehört E40 128 zu den wenigen einsatzfähigen Museumsloks.
Bernhard

Die 12stelligen europäischen Loknummer machen auch vor den Maschinen der Museen nicht halt. So wird aus E40 128 der Bundesbahn die 140 128-0 der Deutschen Bahn, die europaweit unter 9180 6 140 128-0 zufinden ist. Um den alten Stil beizubehalten ist die neue UIC Nummer in unauffälligem grau an den Lokkasten geklebt. Zu beachten ist auch noch, das Schiebefenster im Lüftungsgitter, welches bei den über 800 weiteren Loks der Baureihe 140 im Laufe der Zeit durch ein geschlossenes Fenster ersetzt wurde.
Die 12stelligen europäischen Loknummer machen auch vor den Maschinen der Museen nicht halt. So wird aus E40 128 der Bundesbahn die 140 128-0 der Deutschen Bahn, die europaweit unter 9180 6 140 128-0 zufinden ist. Um den alten Stil beizubehalten ist die neue UIC Nummer in unauffälligem grau an den Lokkasten geklebt. Zu beachten ist auch noch, das Schiebefenster im Lüftungsgitter, welches bei den über 800 weiteren Loks der Baureihe 140 im Laufe der Zeit durch ein geschlossenes Fenster ersetzt wurde.
Bernhard

Die Metallschilder scheinen auch so alt wie E40 128 selbst zu sein, als E-Loks noch im BW Koblenz-Mosel beheimatet waren, dass der Bahndirektion Mainz unterstellt war. Heute kann E40 128 als Museumslok in Koblenz Lützel und bei vielen weiteren Veranstaltungen in ganz Deutschland besichtigt werden.
Die Metallschilder scheinen auch so alt wie E40 128 selbst zu sein, als E-Loks noch im BW Koblenz-Mosel beheimatet waren, dass der Bahndirektion Mainz unterstellt war. Heute kann E40 128 als Museumslok in Koblenz Lützel und bei vielen weiteren Veranstaltungen in ganz Deutschland besichtigt werden.
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